Zeiterfassung fürs Handwerk.
Erfasse Arbeitszeiten einfach und präzise
Die Zeiterfassung mit Artesa bietet Handwerkern eine präzise und effiziente Lösung zur Verwaltung von Arbeitszeiten. Durch die transparente Projektverfolgung und mobile Erfassung verbesserst du eure Arbeitsprozesse und bekommst eine genaue Kostenkontrolle.

Der Unterschied zu einer reinen Stempeluhr ist, dass Zeiterfassung und Personalplanung hier dasselbe System sind: Du planst den Auftrag auf der Plantafel, dein Team stempelt auf genau diesen Arbeitsschritt, und am Ende steht der Vergleich zwischen Soll und Ist in der Nachkalkulation. Wer beides getrennt betreibt, tippt die Planung zweimal.
- Arbeitszeiten werden verspätet oder unvollständig erfasst.
- Aufwände lassen sich nur schwer einem Auftrag zuordnen.
- Für die Abrechnung müssen Zeiten manuell zusammengesucht werden.
- Du merkst erst im Nachhinein, dass Projekte mehr Zeit kosten als geplant.
- Mitarbeiter erfassen Zeiten mobil.
- Zeiten werden auf den Auftrag gebucht.
- Stundenzettel für Abrechnung & Nachkalkulation.
- Du kannst Planung & Realität auswerten.

Zeiterfassung – direkt im Auftrag
Mit Artesa erfassen deine Mitarbeiter ihre Arbeitszeit genau dort, wo sie arbeiten und direkt auf den zugewiesenen Auftrag. Dadurch landet jede Stunde beim richtigen Auftrag und muss nicht später zugeordnet oder nachgetragen werden. Für die Monteure und Kolonnen heißt das: stempeln auf den Arbeitsschritt, der ohnehin im Plan steht, statt abends einen Zettel nachzutragen.
Erfasst werden Beginn, Ende, Dauer und Pausen der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit. Damit erfüllst du die Dokumentationspflicht aus dem Arbeitsschutzgesetz, unabhängig davon, wie groß dein Betrieb ist.
Ideal für mobile Teams: Beim Ein- und Ausstempeln erfasst das integrierte GPS-Tracking den Standort. Was dabei erfasst wird und was nicht, grenzt die GPS-Zeiterfassung ab. In der Werkstatt oder Fertigung stempelt dein Team stattdessen per Chip: So funktioniert die RFID-Zeiterfassung.

Stundenzettel: sauber erfasst, direkt nutzbar
Alle erfassten Zeiten landen automatisch im digitalen Stundenzettel. Du kannst sie prüfen, anpassen und direkt exportieren.
Je nach Bedarf wechselst du zwischen Tages-, Wochen- oder Monatsansicht und behältst auch bei vielen Buchungen den Überblick. Egal ob im Büro, auf der Baustelle oder unterwegs – der Stundenzettel passt sich deinem Gerät an und ist immer griffbereit.
So hast du eine saubere Grundlage für die Lohnabrechnung und musst Zeiten nicht mehrfach erfassen oder zusammenführen. Im Büro fällt damit das Einsammeln und Abtippen am Monatsende weg.

Arbeitszeiten & Abwesenheiten in einem System
Neben den Regeln aus dem Arbeitszeitkonto werden auch Urlaubs- oder Krankheitstage und Überstunden direkt im Stundenzettel berücksichtigt. So hast du einen vollständigen Überblick über Arbeitszeiten und Abwesenheiten.
Bei der Zuweisung von Mitarbeitern zu einem neuen Auftrag siehst du sofort, ob sie zum geplanten Zeitpunkt verfügbar sind: Urlaub, Krankmeldung und Berufsschule stehen aus dem Abwesenheitskalender in der Planung. So vermeidest du Fehlplanungen und kannst Einsätze besser planen.
Zeiterfassung im Detail
Wie viele Hände fasst euer Stundenzettel an?
14 Tage selbst testen oder vorher mit uns telefonieren
Rechne einmal zusammen, wie lange bei euch der Monatsabschluss dauert, vom Einsammeln der Zettel bis zur Übergabe an die Lohnbuchhaltung. Geh die Schritte am Telefon mit uns durch, dann sagen wir dir, welche davon wegfallen und welche bleiben.
Das sagen unsere Kunden










So sieht die Zeiterfassung in Artesa aus
Die Videos kommen aus unserem Handbuch. Neue Mitarbeiter arbeiten sich damit selbst ein, ohne dass du danebenstehen musst. Alle Videos im Handbuch
Häufig gestellte Fragen
Mit Artesa erfassen Handwerker ihre Arbeitszeiten direkt über die App – an einem Terminal in der Werkstatt oder mobil auf dem Smartphone oder Tablet. Die Zeiten werden dann automatisch im digitalen Stundenzettel gespeichert.
Ja, die Erfassung von Arbeitszeiten im Handwerk ist bereits Pflicht. Es müssen Beginn, Dauer und Ende der Arbeitszeiten sowie Pausen dokumentiert sein – da reicht ein Dienstplan nicht aus, weil es sich dabei nicht um die tatsächlich geleisteten Zeiten handelt.
Bislang nicht. Ein Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums von 2023 sah die elektronische Form vor, mit einer Ausnahme für Betriebe bis zehn Mitarbeiter. Verabschiedet ist er bis heute nicht. Wer auf Papier erfasst, erfüllt die Dokumentationspflicht also weiterhin.
Was den Stand angeht, führt die Seite zur Arbeitszeiterfassung als Pflicht das im Einzelnen aus.
Ausgenommen sind im Wesentlichen leitende Angestellte. Eine Ausnahme für kleine Betriebe gibt es nicht, die Erfassungspflicht gilt unabhängig von der Betriebsgröße. Was für Betriebe bis zehn Mitarbeiter im Gespräch ist, betrifft nur die künftige elektronische Form, und die ist nicht beschlossen.
Bei drei Leuten weißt du auch ohne System, wer wo war. Ab etwa zehn Mitarbeitern kippt das: Die Zettel kommen nicht mehr vollständig zurück, und das Nachfassen am Monatsende kostet mehr Zeit als das Erfassen selbst. Den Wechsel löst also die Größe aus, nicht das Gesetz.
Was sich in dieser Größe sonst noch ändert, sammeln wir für wachsende Betriebe.








